
Die IGS Landau fordert Schüler seit 2013 mit besonderen Projekten heraus – ohne Handy, ohne Elternhilfe.
Was wäre, wenn Schule plötzlich bedeutet: Berge besteigen, als Clown durch die Gegend wandern oder sich ganz alleine organisieren – ohne Smartphone und ohne Eltern, die einem sagen, was als nächstes zu tun ist? Genau das ist kein Wunschtraum, sondern gelebte Realität an der Integrierten Gesamtschule (IGS) in Landau. Und wir finden: Das ist eine Geschichte, die erzählt werden muss! 1
Die IGS Landau setzt bereits seit 2013 auf ein besonderes pädagogisches Konzept: die sogenannten „Herausforderungen“. Klingt erstmal simpel, hat es aber in sich. Im Grunde lässt sich das Ganze beschreiben wie eine Klassenfahrt oder ein Schulprojekt – aber mit einem entscheidenden Unterschied: Es soll die Schülerinnen und Schüler wirklich herausfordern. 1
Und das auf ganz verschiedenen Ebenen: physisch, kognitiv oder organisatorisch. Das bedeutet, die Jugendlichen müssen nicht nur körperlich ran, sondern auch ihr Köpfchen benutzen und sich selbst um alles kümmern. Kein Elterntaxi, kein schnelles Nachfragen per WhatsApp – hier sind die jungen Menschen auf sich gestellt. Das ist „Durch den Tag!“ auf eine ganz neue Art und Weise. 1
Was genau die Schülerinnen und Schüler der IGS Landau so alles erleben, klingt manchmal ungewöhnlich, manchmal abenteuerlich – und immer nach echter Herausforderung. Da wird zum Beispiel als Clown verkleidet gewandert oder es werden richtige Berge bestiegen. 1
Das Besondere dabei: Das Geld für diese Aktionen müssen sich die Jugendlichen selbst verdienen. Kein schnelles „Mama, ich brauch Geld für die Schulfahrt“ – hier ist Eigeninitiative gefragt. Damit lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur, mit Herausforderungen umzugehen, sondern auch Verantwortung zu übernehmen und selbstständig zu handeln. Eine Lektion fürs Leben, die kein Schulbuch ersetzen kann. 1
Bei Antenne Pfalz liegt uns unsere Region am Herzen – und genau deshalb wollen wir solche Geschichten mit euch teilen. Die IGS Landau zeigt, dass Schule mehr sein kann als Unterricht zwischen vier Wänden. Hier werden Jugendliche zu den Machern ihres eigenen Lernens. Die Wacher Macher – das passt hier wirklich wie die Faust aufs Auge! 1
In einer Zeit, in der das Smartphone für viele Jugendliche kaum mehr aus der Hand zu legen ist, setzt die IGS Landau ein klares Zeichen: Es geht auch ohne. Und vielleicht sogar besser. Wer einmal ohne digitale Krücke eine echte Herausforderung gemeistert hat, der weiß, was in ihm steckt. 1
Ein konkretes Beispiel, das zeigt, wie vielseitig das Konzept ist: Schülerinnen und Schüler der IGS Landau begaben sich an die einstige deutsch-deutsche Grenze, um dort auf Spurensuche zu gehen. Geschichte zum Anfassen, mitten in der Natur – das ist Lernen, das hängen bleibt. 1
Solche Projekte verbinden Bildung mit echtem Erleben. Und genau das ist es, was junge Menschen prägt – nicht nur für die Schule, sondern fürs Leben. Der Draht zu uns zeigt sich auch darin, dass wir solche regionalen Highlights aus Landau und Umgebung immer wieder in den Fokus rücken. Denn das ist unsere Heimat, das sind unsere Geschichten. 1
Seit 2013 – also seit weit über einem Jahrzehnt – begleitet die IGS Landau ihre Schülerinnen und Schüler mit diesem besonderen Ansatz. Das ist kein kurzfristiger Trend, sondern ein gelebtes Schulprinzip, das immer wieder neu gestaltet und angepasst wird. 1
Und das macht Mut: Wenn eine Schule in unserer Region so konsequent auf Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und echte Erlebnisse setzt, dann ist das ein Zeichen, dass die Jugend von heute bestens gerüstet ist für das, was das Leben so bereithält. Willkommen zuhause – in einer Region, die zeigt, wie es geht! 1






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