
Stadt Landau und Polizei verstärken gemeinsame Kontrollen im Ostpark – besonders in Familienbereichen gelten klare Regeln für ein gutes Miteinander.
Der Landauer Ostpark ist nach seiner umfassenden Neugestaltung wieder ein echter Lieblingsort für viele Menschen in der Region. Familien mit Kindern, Spaziergängerinnen und Spaziergänger, Sportbegeisterte und viele weitere Besucherinnen und Besucher genießen den Park täglich. Damit das auch so bleibt, haben die Stadt Landau und die Polizeiinspektion Landau jetzt gemeinsam die Initiative ergriffen: Die Kontrollen im Ostpark werden deutlich verstärkt.1
Hintergrund der neuen Maßnahmen sind vermehrte Regelverstöße und Beschwerden aus der Bevölkerung. Besonders rund um den Schwanenweiher wird vermehrt Alkohol und Cannabis konsumiert – und das auch in den ausgewiesenen Familienbereichen, in denen solcher Konsum ausdrücklich nicht erlaubt ist. Das sorgt verständlicherweise für Unmut bei vielen Parkbesucherinnen und -besuchern, die sich dort einfach nur entspannen oder mit ihren Kindern Zeit verbringen wollen.1
Damit der Ostpark wieder für alle ein angenehmer Ort bleibt, reagieren Stadt und Polizei jetzt mit konkreten Maßnahmen. Ab sofort bestreifen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kommunalen Vollzugsdienstes und der Polizei insbesondere in den Nachmittags- und frühen Abendstunden gemeinsam den Park.1
Die gemeinsamen Streifen von Kommunalem Vollzugsdienst und Polizei haben zwei klare Ziele: Prävention und Ahndung. Das heißt im Klartext:1
Bürgermeister und Ordnungsdezernent Lukas Hartmann macht die Haltung der Stadt deutlich: „Der Ostpark ist mit großem Aufwand neugestaltet worden und soll ein Ort sein, an dem sich alle Menschen gerne aufhalten – Familien ebenso wie ältere Menschen, Jugendliche oder Sporttreibende. Damit das gelingt, brauchen wir gegenseitige Rücksichtnahme und die Einhaltung der geltenden Regeln. Gemeinsam mit der Polizei zeigen wir deshalb verstärkt Präsenz, suchen das Gespräch mit den Menschen und greifen dort konsequent ein, wo es notwendig ist.“1
Gleichzeitig betont Hartmann, dass es nicht darum geht, den Park zu einem ungemütlichen Ort zu machen: „Wir möchten den Ostpark als attraktiven Erholungsraum für alle erhalten. Wer sich an die Regeln hält und Rücksicht nimmt, trägt dazu bei, dass sich alle Besucherinnen und Besucher hier sicher fühlen und den Park gerne nutzen.“1
Das Ziel der gemeinsamen Kontrollen ist klar: Der Ostpark soll dauerhaft ein attraktiver und sicherer Aufenthaltsort für alle Generationen bleiben. Die Stadt Landau setzt dabei auf eine Kombination aus Aufklärung, Präsenz und Dialog – und wo nötig, auch auf konsequentes Eingreifen.1
Der Ostpark gehört allen Landauerinnen und Landauern – Kindern, die auf der Wiese spielen, älteren Menschen, die sich auf einer Bank ausruhen, und Sportbegeisterten, die ihre Runden drehen. Damit dieses bunte Miteinander funktioniert, braucht es einfach ein bisschen gegenseitige Rücksichtnahme. Und genau dabei wollen Stadt und Polizei jetzt unterstützen – durch präsente Ansprechpersonen, klare Regeln und ein offenes Ohr für alle, die den Park genießen möchten.1






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